Personal binden

Junge und ältere Frau arbeiten gemeinsam

Prädikat wertvoll: Ältere Beschäftigte sind eine unterschätzte Ressource

Das Alter hat keinen guten Ruf. Noch immer glauben die meisten, dass unsere Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens kontinuierlich nachlässt. Weniger innovativ, weniger produktiv, weniger belastbar sind deshalb auch die ... mehr

Älterer Mechaniker

Trumpf bietet attraktive Karrierechancen für ältere Servicetechniker

Mit einem kompetenzorientierten Laufbahnmodell eröffnet Trumpf seinen Servicetechnikern zahlreiche Möglichkeiten, um nach ihrer Zeit im Außendienst in eine zweite Karriere zu starten. Unter dem Motto „Fit for Service“ hat der ... mehr

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Da geht noch was: „Über 50 stehen die besten Jahre oft noch bevor“

Wie die meisten privaten Arbeitgeber kämpft auch die Stadtverwaltung Ludwigsburg mit den verschiedenen Facetten des demografischen Wandels. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, kümmert sich die Kommune nicht nur ... mehr

Portrait Sylvia Hütte-Ritterbusch

Umdenken in Altersfragen: „Wir brauchen einen Paradigmenwechsel“

Bist du alt oder jung? Entscheide dich! Mit dieser Aufgabe begrüßt die Sonderausstellung „EY ALTER – Du kannst dich mal kennenlernen“ ihre Besucher im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Damit wird ... mehr

Besprechung

Familienfreundlichkeit bei Menold Bezler: Teilzeit auch für die Kanzlei-Partner

Die Stuttgarter Wirtschaftskanzlei Menold Bezler hat sich auf die Beratung mittelständischer Firmen und der öffentlichen Hand spezialisiert. Mit ihren fast 160 Mitarbeitern, darunter 80 Rechtsanwälten und Notariatsassessoren, bietet die ... mehr

Prof. Dr. Peter Fischer

„Eine gute Führungskraft muss Menschen mögen“

Auch Führungsstile unterliegen dem Zeitgeist. Ändern sich die Rahmenbedingungen in Wirtschaft und Gesellschaft, müssen sich auch die Führungskräfte in den Unternehmen darauf einstellen. Experte für solche Veränderungen ist Prof. Dr. ... mehr

Dimitrios Horozidis, Geschäftsführer

Mischt euch ein! – Führung als Einladung zur Mitgestaltung

Statt Terminplänen und Budgets wollen Dimitrios Horozidis und Roberto Richter Menschen in den Mittelpunkt der Projektarbeit stellen. Weil ihr Arbeitgeber diese Idee nicht teilt, kündigen die beiden und starten ihr ... mehr

Psychische Gefährdungsbeurteilung

Gesunde Arbeit – Die psychische Gefährdungsbeurteilung liefert wertvolle Anregungen

Es liegt im Eigeninteresse jedes Arbeitgebers, seine Belegschaft vor gesundheitlichen Risiken zu schützen: Gesunde Mitarbeiter sind engagierter, leistungsfähiger und fallen seltener aus. Im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) hat der Gesetzgeber die Unternehmen ... mehr

Stephan Brunnet, geschäftsführender Gesellschafter

Spezialbehandlung erwünscht: „Jeder Mitarbeiter tickt anders“

Stephan Brunnet hat vielfältige Führungserfahrung. Er war Projektleiter, Teamleiter und ist jetzt geschäftsführender Gesellschafter von softwareinmotion (swim). Als solcher führt er gegenwärtig in einem besonders anspruchsvollen Umfeld. Denn fast 90 ... mehr

Anna Bronner

Doppelerfolg durch Dual-Career-Coaching

Um gesuchte Fachkräfte für die Region Stuttgart zu gewinnen, kümmert sich das Dual Career Center Region Stuttgart (DCCRS) auch um die berufliche Karriere der jeweiligen Lebensgefährten. Mit den Coaches ... mehr

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Kausa Servicestelle für Migranten und Flüchtlinge

Die Kausa-Servicestelle ist Informations- und Anlaufstelle für Jugendliche, Eltern und Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund, Flüchtlinge und Migrantenselbstorganisationen sowie Unternehmerverbände, Elternvereine und sonstige Einrichtungen. Ihr Ziel ist es, eine Koordinierungs- und Beratungsstruktur in der Region Stuttgart zur dualen Berufsausbildung aufzubauen.

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Welcome Service Region Stuttgart

Der Welcome Service Region Stuttgart bietet Arbeitgebern Unterstützung beim Anwerben und Integrieren von Fachkräften aus dem Ausland und internationalen Fachkräften Hilfestellung beim Ankommen in der Region an. Er steht als Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Themen Leben und Arbeiten in der Region Stuttgart bereit.

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Servicecenter zur Internationalisierung beruflicher Bildung (CET)

Das CET – Center for European Trainees berät, wie Fachkräftesicherung in Baden-Württemberg mit südeuropäischen Auszubildenden funktioniert. Das CET wurde im Juni 2014 vom Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e. V. eingerichtet und wird gefördert durch die Robert Bosch Stiftung mit Kofinanzierung der Arbeitgeber Baden-Württemberg. Unternehmen, Kammern und Verbände sowie Bildungseinrichtungen aus Baden-Württemberg sind im wachsenden Maße in der internationalen Berufsausbildung aktiv. Als zentrales Servicecenter bündelt das CET Wissen und Erfahrungen der einzelnen Akteure.

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IHK-Demografierechner – Altersstruktur analysieren

Der Demografierechner Baden-Württemberg ermöglicht Personalverantwortlichen, die Altersstruktur ihrer Betriebe bis zum Jahr 2030 einfach, schnell und kostenfrei zu analysieren.

Das Tool zeigt ihnen auf, in welchem Rahmen sie in den kommenden Jahren ausscheidende Mitarbeiter ersetzen müssen. Betriebe können so rechtzeitig geeignete Alternativen zur Fachkräftesicherung in die Wege leiten, indem sie beispielsweise selbst ausbilden oder durch familienfreundliche Maßnahmen junge Eltern oder pflegende Angehörige besser an sich binden. Mit einer Schnellversion ist bereits nach wenigen Minuten ein erster Überblick über die demografische Situation möglich.

Die Ergebnisse können als PDF-Dokumente gesichert werden.

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AGE CERT-Selbstcheck – Standortbestimmung im demografischen Wandel

Ob sie für den demografischen Wandel gewappnet sind, können Unternehmen mithilfe eines praxisnahen und gleichzeitig wissenschaftlich basierten Selbstchecks kostenlos im Internet ermitteln. Ein gewichteter Fragebogen erhebt 75 Kriterien für eine demografiegerechte Personalentwicklung beispielsweise in den Bereichen Arbeitsgestaltung, Gesundheitsförderung oder Weiterbildung.

Die Resultate werden branchen- und größenspezifisch ausgewertet und bieten die Möglichkeit, sich anonym mit anderen Betrieben zu vergleichen. Ergänzend dazu werden Maßnahmen vorgestellt, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit im demografischen Wandel zu stärken.

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