Wissen

Porträt Birgit Ennemoser, Geschäftsführerin Personalservices, Auren Personal GmbH

„Gehaltsextras müssen zu den Rahmenbedingungen und der Belegschaft passen“

Birgit Ennemoser leitet das Geschäftsfeld Personal Services des Consultingunternehmens Auren in Deutschland. Gemeinsam mit Kollegen aus der Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung unterstützt sie insbesondere mittelständische Firmen in personellen Belangen. Im ... mehr

Grafik Talente-Schwerpunkt Netto-Entgelt-Optimierung, Icons um Euro-Zeichen gruppiert

Steuerbegünstigte Benefits überzeugen im Fachkräftewettbewerb

Die Bezahlung spielt nach wie vor eine entscheidende Rolle, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Das gilt auch in Zeiten, in denen flexible Rahmenbedingungen und eine gute Balance zwischen ... mehr

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Vom Suchen und Finden der richtigen Mitarbeiter

Neue Mitarbeiter müssen nicht nur fachlich, sondern auch menschlich in ein Unternehmen passen, wenn sie sich dort langfristig wohlfühlen und zum Erfolg beitragen sollen. Dazu reicht es nicht aus, dass ... mehr

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Sechs Empfehlungen für ein erfolgreiches Recruiting

Die Candidate Journey beschreibt sechs Etappen, die alle Jobsuchenden auf dem Weg zu einer neuen Stelle durchlaufen. Aus Firmensicht bieten die verschiedenen Phasen zahlreiche Ansatzpunkte, um das Recruiting zu optimieren: ... mehr

Leipziger Personalforum/Claudia Koslowski

„Bewerber wollen den Austausch auf Augenhöhe“

Wie können mittelständische Betriebe herausfinden, welche Mitarbeiter zu ihnen passen? Und wie können sie geeignete Personen von ihren Qualitäten als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb überzeugen? Ein Experte für solche Fragen ist ... mehr

Protec und Matern-Feuerbacher-Realschule

Bildungspartnerschaften bauen Brücken zwischen Schule und Berufspraxis

Bildungspartnerschaften bauen Brücken zwischen Schule und Berufspraxis mehr

Talente gewinnen

Generation Y: Wie lassen sich die jungen Talente als Mitarbeiter gewinnen?

Sie sind jung, hervorragend qualifiziert und anspruchsvoll. Eine gute Bezahlung, spannende Projekte und schnelle Aufstiegsmöglichkeiten sind ihnen wichtig. Gleichzeitig wollen sie ausreichend Zeit für Freunde und Familie, denn der Job ... mehr

Nachwuchskräfte entwickeln

Eigene Nachwuchskräfte zu entwickeln, stärkt die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben

Es gibt kaum eine Personalabteilung, die nicht darüber nachdenkt, wie es gelingt, junge Talente zu entdecken und diese für künftige Aufgaben im Unternehmen auszubilden. Ohne das passende Personal gibt es ... mehr

Employer Branding

Was zählt, sind die inneren Werte: Employer Branding ist auch für kleinere Firmen realisierbar

Obwohl der Nutzen eines gezielten Arbeitgebermarketings zwischenzeitlich unbestritten ist, zweifeln die Verantwortlichen in kleineren Firmen noch häufig daran, dass sie davon profitieren können. Dabei wäre es gerade für diese Unternehmen ... mehr

Anna Bronner

Doppelerfolg durch Dual-Career-Coaching

Um gesuchte Fachkräfte für die Region Stuttgart zu gewinnen, kümmert sich das Dual Career Center Region Stuttgart (DCCRS) auch um die berufliche Karriere der jeweiligen Lebensgefährten. Mit den Coaches ... mehr

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unternehmensWert:Mensch plus

Die Chancen der Digitalisierung gewinnbringend einzusetzen, ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine wirtschaftliche Notwendigkeit geworden. Dafür benötigen Betriebe nachhaltige Strategien und neue Konzepte. Hier setzt unternehmensWert:Mensch plus (uWM plus) an. Das bundesweite Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bis 249 Mitarbeiter dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personalpolitik zu entwickeln. Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz.

Die Förderung umfasst zwölf Beratungstage, die Förderquote beträgt 80 Prozent, d.h. 20 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars sind von den Unternehmen als Eigenanteil aufzubringen. Insgesamt sollten für den Beratungsprozess ca. fünf bis sechs Monate eingeplant werden.

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Personaloffensive Handwerk 2025

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert im Rahmen der Initiative „Dialog und Perspektive Handwerk 2025“ gemeinsam mit dem Handwerk in Baden-Württemberg die Auseinandersetzung mit personalpolitischen Themen: Um die Betriebe im Land zu personalpolitischen Themen zu beraten, sind ab 2018 in jeder der acht Handwerkskammern Personalberater tätig, deren Aktivitäten und Erfahrungen bei einer zentralen Koordinierungsstelle in der Handwerkskammer Region Stuttgart angesiedelt ist. Die Berater besuchen Betriebe und informieren kostenfrei. Dafür stehen Personalberater pro Betrieb an bis zu acht Beratungstagen zur Verfügung.

Weitere Informationen und Tipps zum gewinnen, binden und führen von Mitarbeitern erhalten Handwerksbetriebe auch auf der Website www.personal.handwerk2025.de

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Kausa Servicestelle für Migranten und Flüchtlinge

Die Kausa-Servicestelle ist Informations- und Anlaufstelle für Jugendliche, Eltern und Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund, Flüchtlinge und Migrantenselbstorganisationen sowie Unternehmerverbände, Elternvereine und sonstige Einrichtungen. Ihr Ziel ist es, eine Koordinierungs- und Beratungsstruktur in der Region Stuttgart zur dualen Berufsausbildung aufzubauen.

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Welcome Service Region Stuttgart

Der Welcome Service Region Stuttgart bietet Arbeitgebern Unterstützung beim Anwerben und Integrieren von Fachkräften aus dem Ausland und internationalen Fachkräften Hilfestellung beim Ankommen in der Region an. Er steht als Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Themen Leben und Arbeiten in der Region Stuttgart bereit.

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Servicecenter zur Internationalisierung beruflicher Bildung (CET)

Das CET – Center for European Trainees berät, wie Fachkräftesicherung in Baden-Württemberg mit südeuropäischen Auszubildenden funktioniert. Das CET wurde im Juni 2014 vom Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e. V. eingerichtet und wird gefördert durch die Robert Bosch Stiftung mit Kofinanzierung der Arbeitgeber Baden-Württemberg. Unternehmen, Kammern und Verbände sowie Bildungseinrichtungen aus Baden-Württemberg sind im wachsenden Maße in der internationalen Berufsausbildung aktiv. Als zentrales Servicecenter bündelt das CET Wissen und Erfahrungen der einzelnen Akteure.

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IHK-Demografierechner – Altersstruktur analysieren

Der Demografierechner Baden-Württemberg ermöglicht Personalverantwortlichen, die Altersstruktur ihrer Betriebe bis zum Jahr 2030 einfach, schnell und kostenfrei zu analysieren.

Das Tool zeigt ihnen auf, in welchem Rahmen sie in den kommenden Jahren ausscheidende Mitarbeiter ersetzen müssen. Betriebe können so rechtzeitig geeignete Alternativen zur Fachkräftesicherung in die Wege leiten, indem sie beispielsweise selbst ausbilden oder durch familienfreundliche Maßnahmen junge Eltern oder pflegende Angehörige besser an sich binden. Mit einer Schnellversion ist bereits nach wenigen Minuten ein erster Überblick über die demografische Situation möglich.

Die Ergebnisse können als PDF-Dokumente gesichert werden.

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AGE CERT-Selbstcheck – Standortbestimmung im demografischen Wandel

Ob sie für den demografischen Wandel gewappnet sind, können Unternehmen mithilfe eines praxisnahen und gleichzeitig wissenschaftlich basierten Selbstchecks kostenlos im Internet ermitteln. Ein gewichteter Fragebogen erhebt 75 Kriterien für eine demografiegerechte Personalentwicklung beispielsweise in den Bereichen Arbeitsgestaltung, Gesundheitsförderung oder Weiterbildung.

Die Resultate werden branchen- und größenspezifisch ausgewertet und bieten die Möglichkeit, sich anonym mit anderen Betrieben zu vergleichen. Ergänzend dazu werden Maßnahmen vorgestellt, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit im demografischen Wandel zu stärken.

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