Personal gewinnen

Titelgrafik zur Talente-Ausgabe 3_19 mit dem Schwerpunkt Unternehmenskultur 4.0

Unternehmenskultur dient als verlässlicher Lotse in turbulenten Zeiten

Um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern, versuchen viele Firmen im Eiltempo ihre Abläufe zu digitalisieren und agile Strukturen einzuführen. Für den erfolgreichen Wandel braucht es jedoch nicht nur Tempo, ... mehr

Talente 3_2019_Unternehmenskultur_4.0_Porträt_Marcel_Hülsbeck

„Unternehmenskultur ist kein Luxus, sondern notwendiges Steuerungsinstrument“

In Zeiten, in denen wirtschaftliche Prozesse immer komplexer werden, dient die Unternehmenskultur als zentraler Orientierungsrahmen – davon ist Prof. Dr. Marcel Hülsbeck überzeugt. Der akademische Direktor des Wittener Instituts für ... mehr

Porträt Dr. Daniel Mühlbauer, Gründer und Geschäftsführer der functionHR GmbH

Einstellungssache: „Man muss den Daten auch Glauben schenken“

People Analytics hilft dabei, Arbeitsbedingungen in der Zukunft noch besser auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abzustimmen, davon ist Dr. Daniel Mühlbauer überzeugt. Datengestützte Personalarbeit kann nach seiner Erfahrung nicht nur ... mehr

Porträt Sven Semet, HR Thought Leader Watson Talent & Member of IBM Corporate Service Corps

„Durch intelligente Programme werden sich Personalentscheidungen grundlegend verändern“

Wie kann es durch den Einsatz neuer Technologien und KI noch besser gelingen, Talente zu gewinnen, zu fördern und im Unternehmen zu halten? Vielfältige Erfahrungen damit gesammelt hat bereits Sven ... mehr

Titelgrafik zur Talente-Ausgabe 2_19 mit dem Schwerpunkt Künstliche Intelligenz in der Personalarbeit

„Hallo, ich bin Ihr neuer Assistent“ – wie Künstliche Intelligenz bei der Personalarbeit unterstützt

Künstliche Intelligenz (KI) macht Personalarbeit und die Arbeitswelt besser – dessen sind sich viele Personalverantwortliche sicher. Sie entlastet von Routinetätigkeiten und unterstützt dabei, die richtigen Mitarbeiter zu rekrutieren und sie ... mehr

Porträt von Dr. Andreas Streit, Geschäftsführer, mm-lab GmbH, Kornwestheim (Foto: WRS/Verena Andrei)

„Wir kümmern uns auch um die persönlichen Belange der ausländischen Beschäftigten“

Wie viele IT-Unternehmen, steht der Telematik-Spezialist mm-lab auf dem Arbeitsmarkt in einem harten Wettbewerb. Um mehr und bessere Bewerbungen zu bekommen, hat er deshalb vor einigen Jahren damit begonnen, auch ... mehr

„Die berufliche Anerkennung klärt, wo ein ausländischer Mitarbeiter fachlich steht“

Seit Anfang 2016 ist Filippos Tsaridis bei der Lorenz Elektrotechnik GmbH beschäftigt. Für den griechischen Elektrofachmann ist sein deutscher Arbeitgeber ein Glücksfall. Er hat in dem Familienbetrieb nicht nur einen ... mehr

Porträt Dr. Verena Andrei, WRS, Welcome Service Region Stuttgart

„Internationale Fachkräfte zu rekrutieren, muss nicht aufwendig sein“

Dr. Verena Andrei beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Gewinnung und Integration von ausländischen Fachkräften für den deutschen Arbeitsmarkt. Bevor sie 2014 die Leitung des Welcome Service Region Stuttgart ... mehr

Grafik Schwerpunkt Ausländische Fachkräfte aus dem Talente Heft Nr. 1/2019

Ausländische Fachkräfte bringen ihre Arbeitskraft und neue Ideen in die Region

Immer öfter müssen vor allem kleinere und mittelständische Firmen in der Region Aufträge ablehnen, weil ihnen das Personal dafür fehlt. Die Suche nach Mitarbeitern ist für sie zu einer strategischen ... mehr

Porträt Birgit Ennemoser, Geschäftsführerin Personalservices, Auren Personal GmbH

„Gehaltsextras müssen zu den Rahmenbedingungen und der Belegschaft passen“

Birgit Ennemoser leitet das Geschäftsfeld Personal Services des Consultingunternehmens Auren in Deutschland. Gemeinsam mit Kollegen aus der Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung unterstützt sie insbesondere mittelständische Firmen in personellen Belangen. Im ... mehr

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unternehmensWert:Mensch plus

Die Chancen der Digitalisierung gewinnbringend einzusetzen, ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine wirtschaftliche Notwendigkeit geworden. Dafür benötigen Betriebe nachhaltige Strategien und neue Konzepte. Hier setzt unternehmensWert:Mensch plus (uWM plus) an. Das bundesweite Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bis 249 Mitarbeiter dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personalpolitik zu entwickeln. Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz.

Die Förderung umfasst zwölf Beratungstage, die Förderquote beträgt 80 Prozent, d.h. 20 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars sind von den Unternehmen als Eigenanteil aufzubringen. Insgesamt sollten für den Beratungsprozess ca. fünf bis sechs Monate eingeplant werden.

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Personaloffensive Handwerk 2025

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert im Rahmen der Initiative „Dialog und Perspektive Handwerk 2025“ gemeinsam mit dem Handwerk in Baden-Württemberg die Auseinandersetzung mit personalpolitischen Themen: Um die Betriebe im Land zu personalpolitischen Themen zu beraten, sind ab 2018 in jeder der acht Handwerkskammern Personalberater tätig, deren Aktivitäten und Erfahrungen bei einer zentralen Koordinierungsstelle in der Handwerkskammer Region Stuttgart angesiedelt ist. Die Berater besuchen Betriebe und informieren kostenfrei. Dafür stehen Personalberater pro Betrieb an bis zu acht Beratungstagen zur Verfügung.

Weitere Informationen und Tipps zum gewinnen, binden und führen von Mitarbeitern erhalten Handwerksbetriebe auch auf der Website www.personal.handwerk2025.de

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Kausa Servicestelle für Migranten und Flüchtlinge

Die Kausa-Servicestelle ist Informations- und Anlaufstelle für Jugendliche, Eltern und Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund, Flüchtlinge und Migrantenselbstorganisationen sowie Unternehmerverbände, Elternvereine und sonstige Einrichtungen. Ihr Ziel ist es, eine Koordinierungs- und Beratungsstruktur in der Region Stuttgart zur dualen Berufsausbildung aufzubauen.

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Welcome Service Region Stuttgart

Der Welcome Service Region Stuttgart bietet Arbeitgebern Unterstützung beim Anwerben und Integrieren von Fachkräften aus dem Ausland und internationalen Fachkräften Hilfestellung beim Ankommen in der Region an. Er steht als Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Themen Leben und Arbeiten in der Region Stuttgart bereit.

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Servicecenter zur Internationalisierung beruflicher Bildung (CET)

Das CET – Center for European Trainees berät, wie Fachkräftesicherung in Baden-Württemberg mit südeuropäischen Auszubildenden funktioniert. Das CET wurde im Juni 2014 vom Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e. V. eingerichtet und wird gefördert durch die Robert Bosch Stiftung mit Kofinanzierung der Arbeitgeber Baden-Württemberg. Unternehmen, Kammern und Verbände sowie Bildungseinrichtungen aus Baden-Württemberg sind im wachsenden Maße in der internationalen Berufsausbildung aktiv. Als zentrales Servicecenter bündelt das CET Wissen und Erfahrungen der einzelnen Akteure.

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IHK-Demografierechner – Altersstruktur analysieren

Der Demografierechner Baden-Württemberg ermöglicht Personalverantwortlichen, die Altersstruktur ihrer Betriebe bis zum Jahr 2030 einfach, schnell und kostenfrei zu analysieren.

Das Tool zeigt ihnen auf, in welchem Rahmen sie in den kommenden Jahren ausscheidende Mitarbeiter ersetzen müssen. Betriebe können so rechtzeitig geeignete Alternativen zur Fachkräftesicherung in die Wege leiten, indem sie beispielsweise selbst ausbilden oder durch familienfreundliche Maßnahmen junge Eltern oder pflegende Angehörige besser an sich binden. Mit einer Schnellversion ist bereits nach wenigen Minuten ein erster Überblick über die demografische Situation möglich.

Die Ergebnisse können als PDF-Dokumente gesichert werden.

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AGE CERT-Selbstcheck – Standortbestimmung im demografischen Wandel

Ob sie für den demografischen Wandel gewappnet sind, können Unternehmen mithilfe eines praxisnahen und gleichzeitig wissenschaftlich basierten Selbstchecks kostenlos im Internet ermitteln. Ein gewichteter Fragebogen erhebt 75 Kriterien für eine demografiegerechte Personalentwicklung beispielsweise in den Bereichen Arbeitsgestaltung, Gesundheitsförderung oder Weiterbildung.

Die Resultate werden branchen- und größenspezifisch ausgewertet und bieten die Möglichkeit, sich anonym mit anderen Betrieben zu vergleichen. Ergänzend dazu werden Maßnahmen vorgestellt, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit im demografischen Wandel zu stärken.

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