Wissen

Prof. Dr. Uwe Schirmer

Wenn sich die Gesellschaft wandelt, müssen auch kleine Unternehmen darauf reagieren

Demografieorientiertes Personalmanagement ist keine neue Geheimwaffe, sondern vielmehr die intelligente Anwendung bereits vorhandener Personalinstrumente auf die Herausforderungen durch den demografischen Wandel. Diese Feststellung steht am Beginn unseres Gesprächs mit Prof. ... mehr

Handlungsfelder einer lebensphasenorientierten Personalpolitik

Im Rahmen einer lebensphasenorientierten Personalpolitik suchen Vorgesetzte und Personalmanager gemeinsam nach Instrumenten, die sowohl zur jeweiligen Berufsphase als auch zur privaten Lebenssituation der Mitarbeiter passen. In diesem Zusammenhang wird auch ... mehr

Prof. Dr. Jutta Rump

„In kleineren Betrieben ist es ganz selbstverständlich, individuelle Absprachen zu treffen“

Prof. Dr. Jutta Rump gehört zu den führenden Köpfen im deutschen Personalwesen. Sie ist Professorin für Internationales Personalmanagement und Organisationsentwicklung an der Hochschule Ludwigshafen und leitet außerdem das Institut für ... mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik - Beispielhafte Darstellung, Projektgruppe.de

Jede Berufsphase hat ihre speziellen Anforderungen

Im Rahmen seiner Berufstätigkeit erlebt jeder Arbeitnehmer verschiedene berufliche Phasen, die jeweils durch unterschiedliche Anforderungen gekennzeichnet sind. Diese sind unabhängig vom Alter und finden nicht zwingend chronologisch statt. Eine Führungsaufgabe ... mehr

Dr. Stefan Rief

„Raum ist der beste Katalysator, um die Kultur im Unternehmen zu verändern“

Das Einzelbüro mit festem Schreibtisch und Familienfoto gehört in vielen Firmen der Vergangenheit an. Globale Märkte erfordern heute flexible und mobile Mitarbeiter – gleichzeitig machen digitale Technologien neue Formen der ... mehr

Einfluss des Privatlebens auf den Beruf

Was im Privatleben passiert, beeinflusst auch die berufliche Leistungsfähigkeit

Ein Unternehmen, das als Arbeitgeber attraktiv sein will, muss seine Beschäftigten als Menschen betrachten, die in Partnerschaften leben, Kinder bekommen, älter werden und sich entwickeln wollen. Arbeitskräfte weisen heutzutage sehr ... mehr

Rudolf Kast

Lebensphasenorientierte Personalarbeit wird Mitarbeitern aller Generationen gerecht.

Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs um qualifizierte Fach- und Führungskräfte gilt es für die Unternehmen, die begehrten Nachwuchskräfte aus der Generation Y im Blick zu haben und gleichzeitig ihren Leistungsträgern aus ... mehr

Eine glückliche Familie

Vollzeitnahe Beschäftigung ist ein Gewinn für Betriebe und ihre Beschäftigten

In fast allen Unternehmen gibt es heutzutage Mitarbeiter, die in Teilzeit arbeiten. Noch immer verbinden viele mit diesen Beschäftigungsverhältnissen vor allem die Halbtagesjobs von Müttern, die nach der Elternzeit wieder ... mehr

Zusammen Lösungen finden

7 Tipps für den Wandel zum agilen Unternehmen

Auf dem Weg zur agilen Organisation muss jedes Unternehmen seinen eigenen Routenplan entwickeln. Es gibt keine allgemein gültigen Regeln, die für alle Betriebe passen. Dennoch können Firmen aus den Erfahrungen ... mehr

Teamwork und Agilität

Agile Methoden machen Betriebe fit für Innovation und Wandel

Wie gelingt es, in hochdynamischen Märkten wettbewerbsfähig zu bleiben und dem ständigen Veränderungsdruck erfolgreich zu begegnen? In der Softwareentwicklung wurde diese Frage mit der Einführung agiler Methoden beantwortet. Projekte können ... mehr

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unternehmensWert:Mensch plus

Die Chancen der Digitalisierung gewinnbringend einzusetzen, ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine wirtschaftliche Notwendigkeit geworden. Dafür benötigen Betriebe nachhaltige Strategien und neue Konzepte. Hier setzt unternehmensWert:Mensch plus (uWM plus) an. Das bundesweite Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bis 249 Mitarbeiter dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personalpolitik zu entwickeln. Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz.

Die Förderung umfasst zwölf Beratungstage, die Förderquote beträgt 80 Prozent, d.h. 20 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars sind von den Unternehmen als Eigenanteil aufzubringen. Insgesamt sollten für den Beratungsprozess ca. fünf bis sechs Monate eingeplant werden.

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Personaloffensive Handwerk 2025

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert im Rahmen der Initiative „Dialog und Perspektive Handwerk 2025“ gemeinsam mit dem Handwerk in Baden-Württemberg die Auseinandersetzung mit personalpolitischen Themen: Um die Betriebe im Land zu personalpolitischen Themen zu beraten, sind ab 2018 in jeder der acht Handwerkskammern Personalberater tätig, deren Aktivitäten und Erfahrungen bei einer zentralen Koordinierungsstelle in der Handwerkskammer Region Stuttgart angesiedelt ist. Die Berater besuchen Betriebe und informieren kostenfrei. Dafür stehen Personalberater pro Betrieb an bis zu acht Beratungstagen zur Verfügung.

Weitere Informationen und Tipps zum gewinnen, binden und führen von Mitarbeitern erhalten Handwerksbetriebe auch auf der Website www.personal.handwerk2025.de

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Flexible Arbeitszeitmodelle

Flexible Arbeitszeitmodelle

Viele Unternehmen nutzen bereits die Möglichkeiten, die flexibles Arbeiten bietet, wenn auch in unterschiedlichem Maße. So sind Gleitzeit und Teilzeit, Mehrarbeit und Schichtarbeit weitverbreitet. Andere werden seltener angewendet, wie etwa jobsharing. Das liegt auch daran, dass einige Arbeitszeitmodelle in kleinen und mittleren Unternehmen weniger bekannt sind. Sechzehn Modelle werden im Leitfaden „Flexible Arbeitszeitmodelle“ der baua (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) mit Vor- und Nachteilen vorgestellt.

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Arbeitszeitbox - Praxishilfen für die Arbeitszeitgestaltung

Die Arbeitszeitbox der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) unterstützt Betriebe bei der Planung und Umsetzung einer flexiblen, mitarbeiterorientierten und attraktiven Arbeitszeitgestaltung. Die Toolbox ist online unter www.arbeitszeitbox.de kostenfrei nutzbar und enthält praxisgerechte Instrumente und Konzepte, die die Einführung und Gestaltung moderner und anforderungsgerechter Arbeitszeitmodelle erleichtern.

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Berufswahl ohne Geschlechterklischees fördern

Mädchen und Jungen sind vielfältig. Sie sollen einen Beruf finden, der zu ihren Stärken, Interessen und ihrer Lebensplanung passt und frei ist von Geschlechterklischees. Die Initiative hat zum Ziel, dazu eine geschlechtergerechte Berufs- und Studienorientierung bundesweit zu etablieren.

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